Erntedankfest am Fuß der Burg Ampfurth
Die Ampfurther Schmiede lud am letzten Septemberwochenende zum ersten Erntedankfest am Fuß der Burg Ampfurth ein. Händler mit dem zur Jahreszeit passenden Angebot, sowie Landwirte der Region boten saisonale Produkte an. Für die erste Auflage des Erntedankfestes hatten Organisator Stefan Krause und desse Mitstreiter ein Programm für diesen besonderen Tag entwickelt, der sich sehen lasen konnte. Schon von weitem sahen die Gäste, das vor dem Gelände der Ampfurther Schmiede bereits eine Kremserkutsche mit Traktor auf Mitfahrer wartete. Für die hungrigen Besucher gab es von Bauer Lemmen Pellkartoffeln mit hausgemachtem Kräuterquark, Kürbissuppe aus regionalen Kürbissen vom Kürbishof Felgentreff, Bratwurst und vegetarischen Wraps. Die Ampfurther Schmiede zeigte Motorrad-Bekleidung und herbstlichen Dekorationen Kränze, Gestecke, Imker Förster aus Ampfurth bot Spezialitäten aus Honig an, Bauer Lemmen punktete mit Kartoffeln und Kartoffelerzeugnissen, etwa Karoffelschnapps. Stände boten handgemachte Töpferwaren, Schmuck und Dekorationen. Sehr dekorativ war der Stand des Kürbishofes Felgentreff aus Niederndodeleben, denn Kürbisse in allen Formen und Farben zogen die Blicke regelrecht auf sich. Organisator Stefan Krause blickte auch schon voraus, denn eine Erntekrone oder noch mehr Erntedank-Dekoration würden dem Ampfurther Erntedankfest sicherlich den letzten Pfiff geben. 28. September 2024
Ampfurther Burgfest ein Besuchermagnet
Die „Fröhlichen Elbharmonikas“ der Musikschule Fröhlich aus Magdeburg, umrahmten das Ampfurther Burgfest musikalisch. Das Ampfurther Burgfest lockte am Mitte August wieder zahlreiche Ampfurther, als auch deren Gäste ein. Bereits am Freitagabend ging es musikalisch rund. Da bat DJ Franky zur Burgparty mit seiner Disco-Nacht ein. Beginn war 20 Uhr, der Eintritt frei. Er präsentierte zahlreiche aktuelle Hits als auch Evergreens, die im hervorragend besuchten Burghof des Börde-Örtchens erklangen. Am Samstag umrahmtern „Die Fröhlichen Elbharmonikas“ der Musikschule Fröhlich aus Magdeburg, das Burgfest musikalisch. Mit einem bunten Unterhaltungsprogramm lud der Mitmachzirkus der AWOlinos die kleinsten Beuscher ein. Man sah an diesem Nachnittag viele kleine Nachwuchszauberer, die zur Lehrstunde von Harry Potter kamen. Der Weg in die Winkelgasse war dabei hervorragend ausgeschildert. Die Optische Telegraphenstation Nr. 16 war wieder für Besucher geöffnet und bot den Besuchern bei bestem Wetter einen tollen Ausblick in die Börde, nachdem sie aber erstmal den mühevollen Aufstieg auf 25 Meter Höhe bewältigen mussten. Besonders erwähnenswert ist sicherlich die Tafel mit Kaffee und Kuchen. Weniger der frische Kaffee soll hier Erwähnug finden, als vielmehr das Engagement von drei Ampfurther Frauen, die im Vorfeld von Haus zu Haus gingen und es auf die stattliche Zahl von 24!! Kuchen brachten. Denn Zusagen zum Kuchenbacken gab es aus fast allen Ampfurther Häusern und Richtungen. Von Käsekuchen, Obsttorten und Kuchenblechen in allen Formen und Ausprägungen gab es reichlich an diesem Nachmittag und somit jede Menge Auswahl zur Kaffeerunde in den dafür bereitgestellten Pavillons. Den Abschluss bildete am Abend die Ampfurther Partynacht mit DJ Franky und Claudia. 10. August 2024
Burgherren sorgen für bestes Burgfest-Wetter
Die Ampfurther luden am letzten Augustwochenende zu ihrem Burgfest ein. Start war am 25. August mit der Disco-Nacht mit DJ Franky. Weiter ging es einen Tag später mit einem kunterbunten Nachmittagsprogramm. Bei Kaffee und Kuchen, die wieder von den Ampfurther Frauen in mehr als zwanzig verschiedensten Ausführungen für das Burgfest gebacken wurde, genossen die Besucher das Treiben auf dem Burggelände. So sahen sie die Fähigkeiten der kleinen Künstler des Mitmach-Zirkus der AWOlinos oder die Show mit den klugen Tieren. Für Stimmung sorgte am Nachmittag zudem das Roland Kaiser-Double Marcus König. Nebenan, etwas abseits vom Hauptgeschehen, erlebten die mittelalterlichen Akteure der Schützen-Korporation Schöningen von 1601 einen steten Zulauf, denn sie hatten ebenfalls einiges zu bieten. Da lockte zum einen der Stand mit den phantasievollen Filz-Arbeiten, aber vor allem das Bogenschießen zog die Kinder fast magisch an. Aber jeder, der sich beim Bogenschießen probieren wollte, musste zuerst einmal die Schutzausrüstung für Hand und Arm anlegen, was mitunter gar nicht so schnell gelingen wollte. Aber dann konnte es auch schon losgehen. Die Schöninger sind übrigens seit vielen Jahren gern gesehene Gäste beim Ampfurther Burgfest. Das endete schließlich am Abend mit der langen Ampurther Partynacht, die bis spät in die Nacht für Stimmung sorgte. 26. August 2023
Ampfurther Telegrafephenstation mit einmaligem Ausblick
Die Optische Telegraphenstation Nr. 16 in Ampfurth, war am 1. Mai erstmals in diesem Jahr wieder für Besucher geöffnet. Bei bestem Wetter bot sich den Besuchern, nachdem sie den mühevollen Aufstieg auf 25 Meter geschafft hatten, ein toller Ausblick in die Börde. Albrecht Hinze und die Mitstreiter des Fördervereins Schloss Ampfurth hatten für diesen Tag die Replik eines Fernrohrs der Nachbarstation Neuwegersleben ausgeliehen. Damit erhielten die Gäste die Möglichkeit, weiter in die Ferne zu blicken als sonst. Jede Optische Telegraphenstation war zwischen 1832 und 1849 mit zwei solcher Fernrohre ausgerüstet, durch die jedoch nicht ständig, sondern lediglich vier bis fünfmal pro Minute zu schauen war, um das Auge nicht zu überanstrengen. Die Telegraphenstation Ampfurth ist bis September an jedem letzten Sonntag eines Monats von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Förderverein Schloss Ampfurth sorgt dann auch mit Kaffee und Kuchen für einen sehenswerten und gemütlichen Sonntagsausflug in nahe Heimat. Die Burg Ampfurth wurde 1145 erstmals urkundlich erwähnt. Der achteckige Turm an der Westseite des Schlosses, diente von 1833 bis 1849 als Station Nr. 16 der Optischen Telegraphenlinie Berlin-Koblenz. Zu diesem Zweck wurde der Turm aufgestockt, auf eine Höhe Höhe von 27 Metern. Die 108 Stufen hinauf wollen aber erst einmal bewältigt sein. 1. Mai 2023
1. "Frühlingserwachen" für Motorradfans
Das Orga-Team um Stefan Krause hatte allen Grund zum Strahlen. Denn die „Ampfurther Schmiede“ hatte die große Gemeinde der Motorradfahrer am letzten April-Sonntag zum „Frühlingserwachen“ geladen, Kaiserwetter bestellt und am Ende des Tages waren es mehrere hundert Biker, die Krause in Ampfurth begrüßen durfte. „Die Resonanz ist einfach überwältigend, denn so richtig beworben haben wir die Geschichte ja eigentlich nicht. Aber über die Sozialen Medien hat sich unsere Veranstaltung wie von selbst und wie ein Lauffeuer verbreitet“, freut sich Stefan Krause. Der selbst ist seit seiner Jugend im Bann der Motorräder. Und da kommen schon einige Jährchen zusammen. 2014 hat er sich in den alten Speicher im Schlossgelände Ampfurth verliebt, das ordentlich zugewucherte Außengelände von Gestrüpp befreit, und eigenhändig mit dem Spaten massenweise Erdreich vor dem alten Speicher abgetragen, so dass nun wieder das alte Natursteinpflaster zu sehen ist. 2015 folgte der Ausbau der Freien Werkstatt für motorisierte Zweiräder. Bei allen Projekten standen ihm Lebensgefährtin Janet Promies, Geschäftspartner Steffen Brauer, die Familie, viele Freunde und Bekannte zur Seite. Und nun folgte die Premiere des „Frühlingserwachens“, zu dem viele Bikerkumpels reinschauten. Und die fanden aus allen Himmelsrichtungen den Weg nach Ampfurth, hauptächlich kamen sie aus ganz Sachsen-Anhalt. Die schauten dann auch in der Ampfurther Telegrafenstation rein, die erstmals in diesem Jahr geöffnet war. „Wir haben gemeinsam mit dem Förderverein Schloss Ampfurth diesen Sonntag vorbereitet und dies hat sich wirklich ausgezahlt“, so Stefan Krause abschließend. 30. April 2023
Wetterbedingungen waren ideal für die Baumpflanzaktion
Der Wettergott hatte sicherlich vorgesorgt, als die Ampfurther Jagdgenossen ihre Baumpflanzaktion planten. Denn der durchgefeuchtete Boden sorgte gemeinsam mit dem passenden Pflanzwetter für ideale Bedigungen. Der Weg zum Mühlenberg wurde am Sonnabendvormittag um elf junge Schwarze Knorpelkirschen bereichert. „Dieser Weg war mal in der Vergangenheit wunderbar von Kirschbäumen gesäumt, wie alte Fotos belegen“, sagt Bürgermeister Andreas Schmalstieg. Um wieder zu diesem Zustand zu gelangen, müsse jetzt etwas getan werden. Man könne nicht warten, bis alle Kirschbäume am Weg abgestorben seien. Deshalb stieß die Initiative der Jagdgenossenschaft Ampfurth auf ein großes Interesse bei den Einwohnern und viele fleißige Hände packten an. So die Freiwillige und die Jugend-Feuerwehr, Mitglieder des Gartenvereins „Am Mühlenberg“ und freiwillige Ampfurther Helfer. Die Jungbäume kaufte die Jagdgenossenschaft, das Material zum Abstützen kam von der Stadt Oschersleben, für die nötige Bewässerung der Knorpelkirschen sorgte die Freiwillige Feuerwehr. 1. April 2023