

Wanderung startete bei Königswetter
Winter-Wanderwetter sollte kalt und vorallem trocken sein. Dafür sorgten die Peseckendorfer Organisatoren Mitte Februar bei der vierten Grünkohlwanderung. Rund 70 Anmeldungen hatte die Gemeinschaft Peseckendorf und Neubau e.V. vorliegen und hoffte dabei auf den Wettergott ganz auf ihrer Seite. Nach einer kurzen Ansprache von Bürgermeister und Vereinsvorsitzendem Jürgen Schlee, machte sich die illustre Schar auf in die Feldflur um Peseckendorf, Zwischenstation in Andersleben. In einer Wanderpause gab es zur inneren Erwärmung heißen Glühwein aus Thermoskannen, die im Kremser mitgeführt wurden. Der Kremser wurde nicht etwa mit einer oder zwei Pferdestärken angetrieben, sondern mittels restauriertem Traktor „Belarus“, mit 110 PS. Die Teilnehmer kamen nicht nur aus Peseckendorf, sondern aus dem gesamten Umkreis, etwa aus Magdeburg. Die weiteste Anreise hatte eine Erfurterin, die jedoch familiäre Verbindungen nach Peseckendorf hat. Die Wanderer erhielten bei der Rückkehr den Lohn, in Form von zubereitetem Grünkohl. Dieser wurde von Elke und Jürgen Schlee Tage zuvor mit gewürfelten Kartoffeln
vorbereitet. Der 80 Liter-Topf wurde am Wandertag zur der Küche des Kulturhauses transportiert und unter der Grünkohl unter Rühren erwärmt. Für die Kinder, die keinen Grünkohl mögen, gab es Makkaroni mit Tomatensoße. 15. Februar 2025



Unterwegs per Pedes oder mit dem Kremser
Die Gemeinschaft Peseckendorf und Neubau e.V. lud am letzten Februar-Samstag zur Grünkohlwanderung ein und hatte dabei den Wettergott ganz auf ihrer Seite. Denn bei strahlendem Sonnenschein startete die Wanderung in die Feldflur rund um Peseckendorf. Eine Zwischenstation gab es in Andersleben mit einer Kuhstallbesichtigung. Mehrere Kannen mit heißem Glühwein wurden für die Besichtigung im Kremser mitgeführt, der dort durch elf Mitfahrer „bewacht“ wurde. Vereinsvorsitzender Jürgen Schlee verwies nicht ohne Stolz auf die Teilnehmerzahl in diesem Jahr, bei der erst dritten Auflage der Grünkohlwanderung. Denn immerhin hätten rund 70 Anmeldungen vorgelegen. Die weiteste Anreise habe eine Wanderin aus Erfurt gehabt, die freilich eine engere Beziehung zu Peseckendorf hat. Solch Wandertag will gut vorbereitet sein, dabei geht es dann nicht nur um die Festlegung der Strecke. Denn die Wanderer erwarteten bei der Rückkehr den wohlverdienten Lohn, mit dem man sie eigentlich erst auf die Wandertour gelockt hat, den frisch zubereiteten Grünkohl. Den hatten Elke und Jürgen Schlee bereits einige Tage zuvor mit gewürfelten Kartoffeln vorbereitet. In einem großen 80 Liter-Topf wurden am Wandertag die etwa 60 Liter Grünkohl unter ständigem Rühren erwärmt, nebenan wurden dazu Würstchen erhitzt. Auch an die Kinder hat man gedacht, so gab es statt Kartoffeln auch Makkaroni mit Tomatensoße. 24. Februar 2024



Zünftige Blasmusik bei Kaffee und Kuchen

Die Original Schermcker Blasmusikanten gastierten im Peseckendorfer Kuturhaus. Zum zweiten Sommerfest mit Kaffee und Kuchen, hatte hier der Verein „Gemeinschaft Peseckendorf und Neubau“ alle Einwohner aus Peseckendorf und Neubau eingeladen. Kuchen und Torten für den gemütlichen Nachmittag, steuerten die Frauen des Vereins, aber auch Frauen aus beiden Dörfern bei. Die rund 100 Gäste ließen sich bei der musikalischen Umrahmung die selbstgebackenen Kuchen schmecken und verbrachten gemeinsam einige unterhaltsame Stunden. Dies sei auch das erklärte Ziel des Vereins, denn man möchte auf diese Weise das Miteinander in Peseckendorf und Neubau stärken. Dies könne mittels der vielen gemeinschaftlichen, dörflichen Aktivitäten wie Grünkohlwanderung, Maifest, Oldtimertreffen, Sommerfest und Weihnachtsmarkt sehr gut gelingen. 1. Juli 2023

Sie kamen aus allen Himmelsrichtungen













